Aktivitätenportfolio

Monitoring

Output Sekundarstufe II /
Tertiärstufe 

Dienststelle Berufsbildung, Mittelschulen, Hochschulen Das Bundesamt für Statistik veröffentlicht jährlich die Anzahl Abschlüsse auf Sekundarstufe II und auf Tertiärstufe. Diese Daten werden für den Kanton Basel-Landschaft durch die BMH aufbereitet und Entwicklungen kommentiert.
Demografie-Konferenz mit
Schwerpunktthema Fachkräftebedarf

 

Amt für Daten und Statistik Die Demografie-Konferenz Basel-Landschaft ist eine Plattform für die Diskussion relevanter Themen des demografischen Wandels. Im Zentrum der Demografie-Konferenz vom 28. April 2022 stand der Fachkräftebedarf. Unter anderem stand eine Podiumsdiskussion mit Vertreterinnen und Vertretern aus der Kantonsregierung, der Verwaltung und der Wirtschaft auf dem Programm.
Seco-Indikatoren Amt für Daten und Statistik Das Indikatorensystem des Staatssekretariats für Wirtschaft (SECO) basiert auf einem Set von sechs Indikatoren und einem daraus gebildeten Gesamtindikator, welche den Fachkräftebedarf in den einzelnen Berufen abbilden (Arbeitslosenquote, Quote der offenen Stellen, Zuwanderungsquote, Beschäftigungswachstum, demografischer Einsatzbedarf und Qualifikationsanforderungen). Das Statistische Amt hat eine regionalisierte Auswertung der SECO-Indikatoren erstellt, die für die weiteren Arbeiten der Kooperationsgruppe hinzugezogen und aktualisiert werden kann.
Fachkräftemangelindikator Kantonales Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit / Amt für Daten und Statistik / AWA Basel-Stadt, Standortförderung Basel-Landschaft Zur Beurteilung des Fachkräftemangels hat die Kooperationsgruppe den durch das Amt für Wirtschaft und Arbeit Zürich (AWA ZH) entwickelten Fachkräftemangelindikator vertieft analysiert. Dieser Indikator quantifiziert die Intensität des Fachkräftemangels in rund 100 verschiedenen Berufen. Die Kooperationsgruppe hat den Indikator beim AWA ZH gemeinsam mit dem AWA Basel-Stadt für die Region BL/BS/SO für die Jahre 2017 bis 2023 beim AWA ZH eingekauft. Die Analyse dieser Daten dauert an. Entsprechend ist vorgesehen, die Daten auch für den Zeitraum 2024 bis 2026 weiter zu beschaffen.

Stärkung der Berufsbildung

Laufbahnorientierung Laufbahnzentrum Projekt zur gezielten Laufbahnorientierung auf allen Stufen mit dem Ziel, die Quote der Direktübertritte in die Sekundarstufe II bzw. ins duale Ausbildungssystem zu erhöhen. Das Projekt Laufbahnorientierung wurde per Ende 2019 in den Regelbetrieb überführt. In Zusammenarbeit mit dem AVS und den Schulen werden die Produkte für die Sek I-Stufe laufend angepasst und Fortbildungskurse und –Berufsinformationsanlässe für Lehrkräfte der Primar- und Sek-Stufe ausgebaut und aktualisiert.
Fachgremium Laufbahn Dienststelle Berufsbildung, Mittelschulen, Hochschulen / Amt für Volksschulen Das Fachgremium Laufbahn koordiniert die Zusammenarbeit aller Schulstufen und weiterer Organisationen (Wirtschaftskammer, Handelskammer), damit Schülerinnen und Schüler ihre Laufbahn entsprechend ihren Fähigkeiten und Interessen erfolgreich gestalten können. Es wird geleitet durch das AVS und die Dienststelle BMH.
Zukunftstag Laufbahnzentrum / Amt für Volksschulen

Ein Beitrag zur gendersensiblen Laufbahngestaltung.

Die Dienststelle BMH organisierte 2022 ein Programm «Ein Tag als Chefin»: Mädchen befassen sich mit den Themen Führung und Laufbahngestaltung. Auch 2023 wurde der Zukunftstag mit diesem Fokus durchgeführt.
ICT-Campus Handelskammer beider Basel Handelskammer beider Basel / ICT Scouts und Campus ICT Campus fördert die jungen Talente gezielt und bereitet sie im Campus auf eine ICT-Karriere vor. Eine grundlegend neue Art der Informatik-Talentfindung und –förderung. Jugendliche werden nach einem systematischen Verfahren an den Volksschulen aufgespürt und über mehrere Jahre kontinuierlich im Campus gefördert und begleitet. Zum Abschluss des Programms werden die Talente mit den späteren Ausbildungsbetrieben und -institutionen aktiv vernetzt.
tunBasel Handelskammer beider Basel In der Schweiz herrscht in den MINT-Berufen (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaften und Technik) auf allen Stufen ein Fachkräftemangel. Deshalb hat sich die Handelskammer beider Basel die Förderung des beruflichen Nachwuchses in Technik und Naturwissenschaften zur Aufgabe gemacht. Ziel ist es, Schülerinnen und Schüler schon frühzeitig für Naturwissenschaften und Technik zu begeistern und dadurch die Wahl entsprechender Berufe und Studiengänge zu fördern.
Schule@Wirtschaft Handelskammer beider Basel Eine Veranstaltung jeweils im Frühjahr. Die Veranstaltung gibt Lehrpersonen, Schulleitern und weiteren Fachpersonen die Möglichkeit, sich zur Berufs- und Laufbahnvorbereitung ihrer Schülerinnen und Schüler auszutauschen und zu vernetzen und sich direkt vor Ort in einem Unternehmen der Region über dessen Ausbildungsangebot zu informieren.
Praktikumplus Handelskammer beider Basel Praktikumsmanagement WMS BS/BL.
Fokustag Handelskammer beider Basel Während des Tages erhalten Lernende in einem ausgewählten Betrieb praxisorientierte Tipps, verbessern ihr Verständnis für wirtschaftliche und politische Zusammenhänge und stärken ihre Argumentationsfähigkeit. Die Inhalte werden weitgehend von jungen Berufsleuten oder Lernenden vermittelt.
Wirtschaftswochen Handelskammer beider Basel Jugendliche aus dem Gymnasium und der WMS erfahren hautnah, was es heisst, ein Unternehmen zu führen. Angeleitet von zwei Fachkräften aus der Wirtschaft lotsen sie während einer Woche ihre simulierten Unternehmen durch turbulente Geschäftsjahre.
"Coaching" und "Rent a Boss" Handelskammer beider Basel Angebot in BL und BS. Berufliche Orientierung (Sek. I): Ausbildungsverantwortliche, Personalchefs und CEO’s vermitteln Praxiswissen (Bewerbungen, Auftrittskompetenz etc.) und halten Referate an Eltern- und Informationsabenden.
Berufsschau Wirtschaftskammer Baselland Alle zwei Jahre organisiert die Wirtschaftskammer Baselland mit finanzieller Unterstützung des Kantons Basel-Landschaft die grösste Berufsschau der Schweiz. Im 2023 fand die Berufsschau zum ersten Mal in der St. Jakobshalle statt.
Programm "Wirtschaft trifft Schule" Wirtschaftskammer Baselland Schülerinnen und Schüler der Sekundarstufe werden über die Berufslehre umfassend informiert und inspiriert. Sie erhalten direkt aus der Praxis Tipps zur Berufswahl und zum Bewerben sowie Informationen zu den Anforderungen der Wirtschaft. Dabei werden immer Personen aus einer Unternehmensleitung, ein/eine Lernende/r und jemand, der gerade eine Berufslehre abgeschlossen hat, mit an die Veranstaltungen genommen. Diese Personen promoten die Berufsbildung und erzählen von ihren Erfahrungen.
Programm "Karriere mit Berufsmatur" Wirtschaftskammer Baselland Schülerinnen und Schüler des Leistungszugs P erhalten an Veranstaltungen Informationen zur BM und können sich über die attraktiven Möglichkeiten mit der BM informieren. Fokus dabei ist, dass eine anspruchsvolle Berufslehre mit Berufsmatur als gute Alternative zum gymnasialen Weg promotet wird.
Gesundheitsberufe-Erlebnisparcours OdA Gesundheit beider Basel Information/Sensibilisierung Jugendlicher im Berufswahlalter (Sek. Stufe I BL und BS) und deren Klassenlehrpersonen.
Abschlussklassen BBZ BL Laufbahnzentrum Klassenbesuche in der Infothek. Den Lernenden werden die Wege in die höhere Berufsbildung aufgezeigt und in welchen Bereichen Fachkräfte gesucht werden.
Youth Technology Lab - JETZ! Verein JETZ Das JETZ wurde im Jahre 1978 gegründet, einige Kursaktivitäten in Elektronik wurden aber schon früher gestartet. In den darauffolgenden Jahrzehnten wurde das JETZ stetig weiterentwickelt und an die neuen Herausforderungen angepasst. Um der regionalen wirtschaftlichen Entwicklung gerecht zu werden, offeriert JETZ seit Herbst 2020 auch Informatikkurse. Als nicht profitorientierter Verein fördert JETZ Jugendliche für Hobby und Berufsvorbereitung. Dabei zeigt sich seit vielen Jahren, dass die Kursabsolventen von technischen Lehrfirmen sehr geschätzt werden und sich im Bewerbungsverfahren hervorheben. www.jetz.ch.

Sicherstellung der Ausbildungsqualität durch verstärkte Zusammenarbeit

Angebot HF Hauptabteilung Berufs- und Mittelschulen, Dienststelle Berufsbildung, Mittelschulen, Hochschulen Höhere Fachschule für Informatik (hf ict) ist im Anerkennungsverfahren. Neues Angebot HF bei aprentas. Beide Angebote helfen, MINT-Abschlüsse auf Tertiärstufe zu generieren.
Förderung berufsorientierte
Weiterbildung
Hauptabteilung Berufs- und Mittelschulen, Dienststelle Berufsbildung, Mittelschulen, Hochschulen Schaffung eines neuen Zentrums für Weiterbildung und Höhere Berufsbildung am Berufsbildungszentrum Baselland.
Lernortskooperation Kommunikation
verstärken (Branchen at Schulen)
Hauptabteilung Berufsbildung BMH / Mittelschulen und Berufsbildung BS Für alle in Basel-Stadt und Basel-Landschaft beschulten beruflichen Grundbildungen wurden Kooperationsgruppen zur verbesserten Abstimmung der Lehrpläne und zur Lehrstellenförderung zwischen den Berufsfachschulen und den Branchenvertretungen eingerichtet. Insgesamt sind es 65 Gruppen, die die Kommunikation verstärken. Die Kooperation wird zurzeit überprüft.

Ausschöpfen des vorhandenen Potentials

Eingangsportal und Nachholbildung Laufbahnzentrum

Beratungsstelle für Erwachsene, welche einen Berufsabschluss nachholen wollen. Sie werden beraten, welche Möglichkeiten unter Einbezug der bisher erbrachten Bildungsleistungen für sie am idealsten sind.

ProfessionnELLE Laufbahnzentrum Beratungsstelle für Wiedereinsteigerinnen nach der Familienphase, die sich beruflich neu orientieren wollen. Sie nutzen die Daten der Kooperationsgruppe Fachkräftebedarf, arbeiten zusammen mit dem KIGA und dem Eingangsportal.
Projekt «via mia»
Laufbahnzentrum

Standortbestimmungen Ü40, unter Einbezug von Arbeitsmarkttrends.

Baselland war im Jahr 2021 Pilotkanton im Projekt «viamia» des SBFI, umgesetzt durch die KBSB. Anfang 2022 wurde «viamia» schweizweit implementiert, weitere Infos: www.viamia.ch.

Abendanlass „Chance Berufswechsel“
im BIZ

Laufbahnzentrum

Innerhalb der Veranstaltungsreihe «Chance Berufswechsel» fand 2023 ein Anlass zum Thema «Unterrichten» statt.

Massnahmen Lehrpersonenmangel

Amt für Volksschulen / Dienststelle Berufsbildung, Mittelschulen, Hochschulen

Zur Bekämpfung des Lehrpersonenmangels wird ein Massnahmenkatalog erarbeitet, der sich in drei Kategorien verteilt: Notfallmassnahmen, Personalbindung, Rekrutierung.

Die Massnahmen beinhalten unter anderem den Quer- und den Wiedereinstieg. Seit dem Herbstsemester 2021 wird an der PH FHNW ein reguläres Studium für Quereinsteiger angeboten zudem wird die Integration von Personal ohne pädagogische Ausbildung durch Weiterbildungen ermöglicht und diese werden wie auch Lehramtsabgänger beim Berufseinstieg unterstützt. Weiterhin wird mit einer Imagekampagne und der Umstrukturierung einzelner Aufgabe die Attraktivität des Berufs gesteigert.

Infotheksentwicklung

Laufbahnzentrum

Mit Ausstellungen auf das Thema Fachkräftebedarf aufmerksam machen.

Grundkompetenzen am Arbeitsplatz

Laufbahnzentrum

Der Förderschwerpunkt Grundkompetenzen am Arbeitsplatz des Bundes unterstützt Bildungsmassnahmen zur Förderung von Lese-, Schreib-, Rechen- und IKT-Kompetenzen am Arbeitsplatz. Betriebe und Bildungsanbieter entwickeln gemeinsam ein massgeschneidertes Bildungsangebot. Für die Entwicklung des Angebots kann ein Pauschalbeitrag von CHF 3000 geltend gemacht werden. Die Unterstützung erfolgt über eine Pauschale von CHF 15 pro Lektion pro Teilnehmer/in. Die Massnahme ist für die Teilnehmenden kostenlos und findet während der Arbeitszeit statt.

Im Rahmen von «viamia» wurde ein Interview Leitfaden entwickelt, um den Einstieg für Personen mit Lücken bei den Grundkompetenzen niederschwelliger zu gestalten.

Vorbereitung auf den Berufsabschluss für Erwachsene «Einfach besser vorbereitet»

Laufbahnzentrum / Allgemeine Weiterbildung

An der Berufsfachschule Basel finden mit Start im August berufsbegleitende Kurse als Vorbereitung für den Berufsabschluss für Erwachsene statt. Das Angebot umfasst fünf Lektionen pro Woche, dauert ein Schuljahr und kostet die Teilnehmenden 100 Franken. Trainiert wird Sprechen, Lesen, Schreiben, Rechnen, die Benutzung des PC und das selbstständige Lernen. Mit dem Angebot soll einerseits die Abbruchquote der Nachholbildung verringert werden du zusätzlichen Erwachsenen der Weg zum EBA oder EFZ ermöglicht werden.
Projekt Global Employees

Amt für Migration und Bürgerrecht / Standortförderung

Das Amt für Migration und Bürgerrecht (AfMB) und die Standortförderung (StaFö) beschäftigen sich mit den Fragen, wie Global Employees / Expats angezogen und am Standort gehalten werden können. Welche Faktoren machen den Standort BL als Arbeits- und Wohnstandort für Global Employees attraktiv, wie attraktiv ist der Kanton und wie kann die Attraktivität gesteigert werden? Nachdem eine Machbarkeitsstudie durchgeführt wurde, wird derzeit zusammen mit Akteuren aus der Privatwirtschaft du der Wirtschaftsverbände die organisatorische und finanzielle Umsetzung erarbeitet.
Netzwerk 50plus

Kantonales Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit

Die Netzwerkspezialist/in 50plus steht im Kontakt zu Arbeitgebenden, Verbänden und Vereinen mit dem Ziel, diese für das Arbeitskräftepotential 50plus und den Instrumenten der Arbeitslosenversicherung zu sensibilisieren und deren Engagement für diese Personengruppe in einem "Netzwerk 50plus" zu bündeln. Dadurch sollen die Wiedereingliederungschancen der stellensuchenden Personen in dieser Altersklasse erhöht und gleichzeitig das Potential für den Arbeitsmarkt aufgezeigt werden.
Fachstelle Eingliederung

Kantonales Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit

Durch eine rasche und umfassende Abklärung der medizinisch-beruflichen Ausgangslage von Personen mit psychischen und physischen Beeinträchtigungen, in Zusammenarbeit mit «Workmed», Arbeitgebenden und anderen Institutionen, wird die Grundlage für eine rasche und nachhaltige Wiedereingliederung von Stellensuchenden geschaffen. Der Fokus liegt auf dem Erhalt und Ausbau der Arbeitsmarktfähigkeit einer Person, während der Dauer ihrer Stellensuche im Rahmen der Arbeitslosenversicherung.
Job Coaches

Kantonales Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit

Die Job Coaches unterstützen Personen mit physischen und psychischen gesundheitlichen Herausforderungen auf ihrem Weg zurück in den Arbeitsmarkt. Durch die intensive Begleitung während und über die Stellensuche hinaus, stellen die Job Coaches sicher, dass geplante Aktivitäten umgesetzt sowie mögliche Stolpersteine rechtzeitig erkannt und aus dem Weg geräumt werden.
Viadukt

Kantonales Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit

Mittels einer umfassenden Standortbestimmung durch Laufbahnberatende des Laufbahnzentrums werden bei erkanntem Bedarf individuelle Weiterbildungsaktivitäten für stellensuchende Personen in der Altersklasse 50plus entwickelt. Die Kurse werden auf dem freien Bildungsmarkt ausgewählt, ermöglichen eine Erweiterung der beruflichen Fähigkeiten sowie persönlichen Kompetenzen und erhöhen somit die Attraktivität einer Person für den Arbeitsmarkt.
Pilotprojekt "Pforte Gesundheitswesen"

Kantonales Amt für Industrie, Gewerbe und Arbeit / Laufbahnzentrum / OdA Gesundheit beider Basel

Das seitens KIGA Baselland initiierte und gemeinsam mit dem Laufbahnzentrum und der OdA Gesundheit beider Basel konzipierte Projekt „Pforte Gesundheitswesen“ will hinsichtlich des herrschenden Fachkräftebedarfs im Gesundheitswesen das Potential stellensuchender Personen für eine Beschäftigung im Gesundheitswesen klären und wo möglich nutzen. Stellensuchende sollen nach einer umfassenden Standortbestimmung im Laufbahnzentrum wissen, welche Weiterbildungsmassnahmen ihnen einen Neu- oder Wiedereinstieg im Gesundheitswesen ermöglichen. Die dafür notwendigen vertieften Kenntnisse zu den Berufskarrieren der Berufsleute im Gesundheitswesen werden durch eine enge Kooperation mit der OdA Gesundheit erreicht. Die Zuweisung Stellensuchender in das Projekt erfolgt über die RAV-Beratung. Die Pilotphase für das Projekt „Pforte Gesundheitswesen“ dauert von Mai 2022 bis Dezember 2024. Das Projekt wird als Arbeitsmarktliche Massnahme über die Arbeitslosenversicherung finanziert.
Beratungs-Angebot «Standortbestimmung Arbeitskräfte-Demografie für Ihr Unternehmen»

Arbeitgeberverband Basel

In vielen Branchen ist der Arbeitskräftemangel eine grosse Herausforderung. Der Arbeitskräftemangel kann einen limitierenden Faktor für die Unternehmensstrategie darstellen, weshalb die Personalentwicklung in den kommenden Jahren und entsprechende Massnahmen hoch zu priorisieren sind. Nur Unternehmen, die klare Strategien haben, um Arbeitskräfte anzuziehen bzw. zu binden und das vorhandene Potenzial zu nutzen, werden gut durch die nächsten Jahre kommen. Umso wichtiger ist es für Arbeitgeberinnen und Arbeitgeber, sich mit der Herausforderung für ihr Unternehmen auseinanderzusetzen, diese zu verstehen und entsprechende Massnahmen zu ergreifen. Das Analysegespräch dauert eine Stunde und ist für die Firmenmitglieder des Arbeitgeberverbands Region Basel kostenlos.

Bildungsleistungen sollen sich grundsätzlich an den Mechanismen von Angebot und Nachfrage ausrichten

Mittelschullenkung Hauptabteilung Berufs- und Mittelschulen, Dienststelle Berufsbildung, Mittelschulen, Hochschulen

Es wurde ein obligatorisches Infosetting eingeführt mit dem Ziel, dass sich Jugendliche intensiver mit der Entscheidung für ihre weitere Laufbahn und für oder gegen eine schulische Ausbildung einsetzen.

Das System auf die Gymnasien auszuweiten, ist in Abklärung.

Ausbildungsverpflichtung
Gesundheitsbereich
OdA Gesundheit beider Basel Ausbildungspotentialberechnung in allen Versorgungsbereichen (Spitäler, Pflegeheime, Spitex). Für die Bildung bedeutet das, weitere Kapazitäten für die Ausbildung in diesem Bereich zu schaffen. Die Wachstumsprognose 2018 bis 2022 geht im Bereich Pflege und Betreuung von einem jährlichen Zuwachs von rund 20 Lehrstellen auf der Sekundarstufe II und von rund 10 Ausbildungsplätzen im Tertiär B-Bereich aus. Damit verbunden wird der Raumbedarf an der Berufsfachschule Gesundheit Baselland und der höheren Fachschule (Bildungszentrum Gesundheit Basel-Stadt) sowie der Bedarf an Lehrpersonen entsprechend zunehmen.
Ausbildungsplätze im Langzeit-
und Spitexbereich
OdA Gesundheit beider Basel Spezifische Aktivitäten für die Bewerbung der Ausbildungsplätze Pflege HF/FH im Langzeit- und Spitexbereich, angeknüpft auf schweizerische Imagekampagne «der wichtigste Job der Schweiz».
Raumkapazitäten für die Beschulung
von Gesundheitsberufen in Münchenstein
Hauptabteilung Berufs- und Mittelschulen, Dienststelle Berufsbildung, Mittelschulen, Hochschulen Mit der infrastrukturellen Sanierung des Spenglerpark wird der zukünftigen Raumbedarfs für den Ausbildungsbedarf im Bereich der Gesundheitsberufe gesichert. Zudem wird die Zusammenarbeit der Berufsfachschule Gesundheit Baselland, des Bildungszentrum Gesundheit Basel-Stadt - mit der Berner Fachhochschule (BFH) - sowie die OdA Gesundheit beider Basel (ÜK Bildungszentrum) durch die neue infrastrukturelle Konzeption optimiert.